Auf einem psychosozialen Modell beruhende Intervention : Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt

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"Die Entwicklung des Arbeitsmarkts macht den Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt immer chaotischer und selektiver. Eine wachsende Zahl Jugendlicher befindet sich daher bereits beim Übertritt von der obligatorischen Schule in die Berufsbildung in einer prekären Lage. Wie kann man den Übergang von Schule und Arbeitswelt in seiner ganzen Komplexität verstehen? Ist es möglich, Jugendlichen mit Problemen zu helfen, diesen Übergang zu bewältigen? Und wie lässt sich der Erfolg von Maßnahmen zur Begleitung dieser von Ausgrenzung bedrohten Gruppe beurteilen? In einer Dissertation im Rahmen der Studie "Die Zeitbombe des 'dummen Schülers'" wurde versucht, einige Antworten auf diese Fragen zu liefern." Ausgangspunkt der Studie ist, dass der Übergang durch pädagogische Maßnahmen beeinflusst werden kann und Erfolg oder Mißerfolg von mehreren Blickwinkeln zu betrachten ist, so auch von einem subjektiven (persönliche Zufriedenheit mit dem Übergang) und einem zeitlichen (Verbleib in der Ausbildungssituation). Die auf diesem Modell basierende Intervention zielte auf die Verbesserung der Vorstellungen der Jugendlichen über die Arbeitswelt und auf die Entwicklung der Beziehungskompetenzen der Teilnehmenden. (BIBB2)

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