Position des DGB zum Dualen Studium

bibb.id183813
dc.contributor.authorBolenius, Sonja [Verfasser]
dc.contributor.authorBraun, Susanne [Verfasser]
dc.contributor.authorBulang, Thomas [Verfasser]
dc.contributor.authorKassebaum, Bernd [Verfasser]
dc.contributor.authorSingvogel, Renate [Verfasser]
dc.contributor.authorStaak, Sonja [Verfasser]
dc.contributor.editorDeutscher Gewerkschaftsbund [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherDeutscher Gewerkschaftsbund
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2019-07-29T14:45:19Z
dc.date.available2019-07-29T14:45:19Z
dc.date.issued2017
dc.description.abstract"Sowohl das Angebot dualer Studiengänge als auch die Zahl dual Studierender sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Offenkundig gibt es aber auch eine Reihe von ungelösten bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Fragen. Mit diesem Positionspapier dringen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerkschaften auf eine weitreichende Verbesserung der Qualität der dualen Studiengänge. Der Qualitätsanspruch ist dabei umfassend. Eine zentrale Forderung ist, duale Studiengänge als eigenständiges und von anderen Studienformaten mit besonderem Profilanspruch, zum Beispiel berufsbegleitenden Studienangeboten, zu differenzierendes Studienformat verbindlich zu definieren. Der gewerkschaftliche Qualitätsanspruch an das duale Studium bezieht sich auf die Qualität der Lernprozesse an den Lernorten Hochschule, Betrieb und zum Teil beispielsweise auch Berufsschule sowie deren systematische Verknüpfung und Kooperation. Die Qualität misst sich ebenso an den sozialen und materiellen Rahmenbedingungen, d.h. an den Fragen wer zum Studium zugelassen wird, welche Zeitaufwände notwendig sind, welche finanziellen Belastungen zu erwarten sind und nach der Vergütung. Auch die Frage, ob das duale Bachelorstudium einen gleichwertigen Zugang zu einem Masterstudium an einer Universität oder Fachhochschule eröffnet, ist für die Attraktivität der Studiengänge sowie für die Durchlässigkeit des Bildungssystems von hoher Bedeutung. Letztlich gehört zur Betrachtung auch die Beschäftigung damit, ob und wo Absolventinnen und Absolventen dualer Studiengänge auf dem Arbeitsmarkt zum Einsatz kommen und welche Karrierewege sich ihnen eröffnen. Die Gleichwertigkeit der Hochschulabschlüsse, unabhängig vom besuchten Hochschultyp und dem studierten Studienformat (Vollzeit, Teilzeit, berufsbegleitend, dual), gehört zu den zentralen Zielen der Bologna-Reform. Grundsätzlich müssen Absolventinnen und Absolventen dualer Studiengänge deshalb vergleichbare Berufs- und Karrierewege offen stehen wie Absolventinnen und Absolventen traditioneller Studienformate." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.editionJanuar 2017
dc.format.extent38 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/775324
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.bibb.de/dokumente/pdf/Position_DGB60033.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationL 6.2 Qualitätsmanagement/Qualitätssicherung
dc.subject.otherDualer Studiengang
dc.subject.otherQualitätssicherung
dc.subject.otherQualifikationsverwertung
dc.titlePosition des DGB zum Dualen Studium
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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