Neue Lernarrangements in Betrieben : theoretische Fundierung - Einsatzfelder - Verbreitung

bibb.id13356
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorSchiersmann, Christiane [Verfasser]
dc.contributor.authorRemmele, Heide [Verfasser]
dc.contributor.editorArbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherArbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:59:15Z
dc.date.available2018-12-17T09:59:15Z
dc.date.issued2002
dc.description.abstractDas vorliegende Gutachten befasst sich mit verschiedenen Lernformen und Lernprozessen, analysiert den derzeitigen Wandel und die Bedeutung von Lernarrangements in der Weiterbildung allgemein und im besonderen in der betrieblichen Weiterbildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welcher Weise durch die Veränderung der Betriebs- und Arbeitsorganisation neue Lernkonzepte an Bedeutung gewinnen. Die Weiterbildungsdebatte bewegt sich weg von formalisierten Weiterbildungsmaßnahmen hin zu wenig formalisierten bzw. informellen Lernprozessen bewegt. Noch keine Klarheit besteht jedoch über das tatsächlich feststellbare Ausmaß dieser Entwicklung in der betrieblichen Praxis. Vor diesem Hintergrund untersuchen die Autorinnen, welche bildungspolitischen bzw. wissenschaftlichen Konzepte dem Kategorisierungsmuster formelles, nicht-formales und informelles Lernen zugrunde liegt und auf welche theoretischen bzw. empirischen Untersuchungen diese sich stützen und wie tragfähig diese für die Beschreibung und Analyse von Lernprozessen in Betrieben sind. Sie unterscheiden zwischen arbeitsnahen Lernkontexten und lernförderlichen Arbeitsformen, analysieren, wie groß der Verbreitungsgrad dieser Lernkontexte ist, welche Definitionen und Zielperspektiven arbeitsbegleitenden Lernformen zugrunde liegen, für welche Zielgruppen sie angeboten werden, welche Erfahrungen/Probleme damit auftreten und inwieweit damit die Interessen der Unternehmensseite bzw. die der Beschäftigten verfolgt wird. Darüber hinaus wird die Lernförderlichkeit von Arbeitsplätzen in Bezug auf Qualifizierungsaspekte durchleuchtet. Es wird das Fazit gezogen, dass die neuen Lernarrangements positive Impulse vermitteln, den Lerntransfer verbessern und auch die Lernmotivation erhöhen können; sie werden aber tradierte Lernformen in Kursen und Seminaren nicht ersetzen. Aufgabe von Forschung und Praxis wird es sein, herauszufinden, bei welchen Lernanlässen, für welche Lerngruppen und -typen unter welchen Rahmenbedingungen sich welche Kombinationen von Lernarrangements als am produktivsten erweisen. (BIBB-Doku)
dc.format.extent120 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.issn0944-4092
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/688920
dc.language.isode
dc.relation.ispartofQUEM-Report : Schriften zur beruflichen Weiterbildung ; Analysen, Diskussionen, Empfehlungen ; 75
dc.source.urihttps://www.abwf.de/content/main/publik/report/2002/Report-75.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationL 2.1 Lernformen
dc.subject.classificationS 1.5.3 Betriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherLernform
dc.subject.otherInformelles Lernen
dc.subject.otherLernen am Arbeitsplatz
dc.subject.otherKompetenzentwicklung
dc.titleNeue Lernarrangements in Betrieben : theoretische Fundierung - Einsatzfelder - Verbreitung
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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