Die Bildungspolitik der OECD : vom Erfolg eines scheinbar machtlosen Akteurs

bibb.id129389
dc.contributor.authorJakobi, Anja P. [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:35:25Z
dc.date.available2018-12-17T16:35:25Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstract"Im Mittelpunkt des Artikels stehen die bildungspolitischen Aktivitäten der OECD, ihre Instrumente und ihr Erfolg. Aufbauend auf dem neo-institutionalistischen Ansatz der 'Weltkultur' werden der Einfluss der OECD theoretisch konzeptionalisiert und mögliche Steuerungsinstrumente internationaler Organisationen genannt. Es wird deutlich, dass die OECD kaum über direkte Steuerungsmechanismen wie die Möglichkeit der Regulierung verfügt, aber vor allem mit diskursiven Instrumenten wie Überzeugung arbeitet. Dies wird am Beispiel 'Lebenslangen Lernens' gezeigt: Die Aktivitäten der Organisation werden beschrieben, im Hinblick auf die verwendeten Instrumente analysiert und Effekte gemessen. Es zeigt sich dabei, dass die neo-institutionalistische Annahme eines großen Einflusses internationaler Organisationen auf nationale Politik gerechtfertigt ist." (Autorenreferat)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 166-181
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/746758
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Pädagogik
dc.relation.ispartofvolume53 (2007), H. 2
dc.subject.classificationI 1.5 Internationale Organisationen & Institutionen
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 4.3 Steuerung
dc.subject.classificationT 2 Theoretische Ansätze
dc.subject.otherOECD
dc.subject.otherBildungspolitik
dc.subject.otherBildungssteuerung
dc.subject.otherInstrumentarium
dc.subject.otherLebenslanges Lernen
dc.titleDie Bildungspolitik der OECD : vom Erfolg eines scheinbar machtlosen Akteurs
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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