Handlungsleitende Kognitionen in der pädagogischen Praxis
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15707
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Schneider Verl. Hohengehren
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Baltmannsweiler
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Abstract
Die meisten menschlichen Handlungen werden durch kognitive Prozesse bestimmt. Handlungsleitende Kognitionen sind deshalb ein zentraler Ausgangspunkt für die pädagogische Arbeit. In dem vorliegenden Sammelband sind aus unterschiedlichen theoretischen Richtungen Befunde für handlungsleitende Kognitionen zusammengestellt und deren Bedeutung für die verschiedenen pädagogischen Handlungsfelder in Familie, Schule, Betrieb etc. aufgezeigt. Inhalt: DALBERT: Gerechtigkeitskognitionen in der Schule; ERTEL: Da tun sich Welten auf: Familiale Wirklichkeitskonstruktionen im Gespräch; HELD: Politische Orientierungen - die Tübinger Jugendstudien; KIEGELMANN: Handlungsrelevante und "pädagogisch korrekte" Stimmen von Auszubildenden zum Umgang mit Geschichte; GOCH: Erziehung zur Ungewissheitstoleranz; BRUNNER: Synergieeffekte durch schulische Gruppenarbeit; SCHMIDT: Ungewissheitstoleranz in der Gruppenarbeit; ROTERING-STEINBERG: Untersuchungen zum sozialen Lernen in Schulen; HUBER: Die Rolle subjektiver Theorien für die Implementation kooperativer Lernmethoden; WAHL: Das grosse und das kleine Sandwich : ein theoretisch wie empirisch begründetes Konzept zur Veränderung handlungsleitender Kognitionen. (BIBB2)