Perspektiven des Ausbaus der Ausbildungsstätten der Stahlindustrie zu regionalen Bildungszentren

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Abstract

"Traditionell sind die Ausbildungsquoten der Montanbetriebe verhältnismässig hoch. In den Jahren der Ausbildungskrise sind die Montanunternehmen ihrer Gesamtverantwortung für die nachwachsende Generation gerecht geworden, da sie kapazitäts- und nicht bedarfsorientiert ausgebildet haben. Mit der Stillegung von Stahlbetrieben besteht die Gefahr, dass wichtige Berufsbildungskapazitäten für die Region verloren gehen. Auf Druck der IG Metall und der Betriebsräte sind daher in Oberhausen, Hattingen und Duisburg die Ausbildungskapazitäten der Stahlindustrie aufrechterhalten und in Qualifizierungszentren eingebracht worden, die sich mit den Begriffen Arbeit, Bildung und Innovation kennzeichnen lassen. Der Autor arbeitet heraus, dass diese Qualifizierungszentren in ein Konzept regionaler Bildungsplanung und Strukturpolitik eingebunden werden müssen." (Autorenreferat)

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