Jugend 3.0 : Wünsche, Erwartungen und Sorgen einer Generation; eine Jugendbefragung im Auftrag der Vodafone Stiftung
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781758
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Düsseldorf
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Abstract
Eine große Mehrheit der Jugendlichen sieht starke Veränderungen von Wirtschaft und Gesellschaft durch die zunehmende Digitalisierung, erkennt darin aber auch persönliche Chancen. Der repräsentativen Befragung zufolge erwarten 94 Prozent der jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahren aufgrund der Digitalisierungsprozesse sehr starke (48 Prozent) oder starke (46 Prozent) Veränderungen. Ähnlich viele Jugendliche (91 Prozent) gehen davon aus, dass sich die Gesellschaft und das soziale Miteinander wandeln werden. Bei 71 Prozent kommen Zukunftssorgen hinzu. „Das wichtigste Ziel der Jugendlichen ist es, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben (für 97 Prozent sehr wichtig oder wichtig), gefolgt davon, genug Freizeit neben dem Beruf zu haben (für 97 Prozent sehr wichtig oder wichtig). Schlusslichter dieser Rangfolge sind die Absichten, sich um andere zu kümmern (für 76 Prozent sehr wichtig oder wichtig) und etwas Nützliches für die Gesellschaft tun (für 76 Prozent sehr wichtig oder wichtig). Die Jugendlichen sorgen sich insbesondere um ihre finanzielle Situation in Studium und Ausbildung (63 Prozent) und darum, keinen Beruf oder Arbeitsplatz zu finden, der sie erfüllt (53 Prozent). Hingegen ist die Sorge, keinen guten Studien- oder Ausbildungsplatz zu finden, deutlich geringer ausgeprägt (40 Prozent).“ (Textauszug; BIBB-Doku)