Missbrauch von Praktika gesetzlich stoppen : Antrag der Abgeordneten Agnes Alpers, Dr. Petra Sitte, Diana Golze, ... und der Fraktion die LINKE
item.page.bibb.id
148409
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Die Fraktion Die Linke setzt sich in ihrem Antrag dafür ein, den Missbrauch von Praktika gesetzlich zu stoppen. Sie fordert die Bundesregierung auf, das Berufsbildungsgesetz (BBiG) entsprechend zu novellieren. Der Geltungsbereich des BBiG soll laut Antrag vollumfänglich auf Praktikanten erweitert werden. Unter anderem müsse eine angemessene Vergütung darin verankert werden, schreiben die Abgeordneten. Bei Praktikanten, die noch in der Ausbildung sind, dürfe die Vergütung nicht unter 300 Euro monatlich liegen. Praktika nach einem Berufs- oder Studienabschluss sollen nach Willen der Fraktion tariflich vergütet werden, "mindestens aber einen gesetzlichen Mindestlohn erhalten, der zum 1. Mai 2013 mindestens zehn Euro pro Stunde betragen muss". Die Fraktion fordert weiter, die Praktikumsdauer auf drei Monate zu begrenzen. (BIBB-Doku)