Selbstgesteuertes Lernen in der Benachteiligtenförderung

bibb.id126802
dc.contributor.authorPetersen, Wiebke [Verfasser]
dc.contributor.authorHeidegger, Gerald [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:06:33Z
dc.date.available2018-12-17T16:06:33Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstractSelbstgesteuertes Lernen in der Benachteiligtenförderung muss die Besonderheiten der Lernenden berücksichtigen. Für die Förderung Benachteiligter ist es notwendig, die persönliche und soziale Handlungskompetenz als eigenständige Kompetenzfelder zu verstehen. Die Autoren schlagen daher ein neues Modell zum Verständnis der Handlungskompetenz vor, das berufliche Handlungskompetenz als autobiografische Handlungskompetenz sieht und die generelle Fähigkeit zum Handeln einschließt. Benachteiligte sollen nicht nur in beruflicher Hinsicht, sondern auch auf dem Weg zu einer handlungsfähigen Persönlichkeit unterstützt werden. In dem Beitrag wird anhand eines Beispiels aus der Hauswirtschaft gezeigt, dass selbstgesteuertes Lernen benachteiligte Jugendliche nicht überfordert, sondern sie oft erst aus ihrer lernfeindlichen Lähmung befreit. (BIBB)
dc.format.extentS. 7-9
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/744568
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume59 (2005), H. 94/95
dc.subject.classificationL 2.1 Lernformen
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.otherSelbstgesteuertes Lernen
dc.subject.otherBenachteiligtenförderung
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.titleSelbstgesteuertes Lernen in der Benachteiligtenförderung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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