Berufsbildung im Wandel - die Bedeutung des Berufskonzepts : 45. Studiengespräch des IW Köln, 10.-12. Mai 1999

bibb.id86751
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorPütz, Helmut [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:52:18Z
dc.date.available2018-12-17T10:52:18Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractIn der Diskussion zur Weiterentwicklung und Modernisierung des dualen Systems nimmt die Frage, ob das im dualen System etablierte Berufskonzept weiterhin zeitgemäss bleibt, breiten Raum ein. Der Verfasser verteidigt das Berufskonzept, das in seiner vor allem in der jüngsten Zeit praktizierten modernisierten, gestaltungsoffenen Form in der Lage sei, den Herausforderungen des Strukturwandels gerecht zu werden. Den KMK-Vorschlag von 1998 zur Einführung von Basisberufen und regionaler Spezifikation lehnt er ab. Der Verfasser definiert Modernisierung des dualen Systems als systematische Anpassung der bestehenden und die Schaffung neuer Ausbildungsberufe unter Beibehaltung des Berufskonzepts bei zunehmender Flexibilität in der Gestaltung und Umsetzung der Ausbildungsordnungen. Der Ansatz zur Weiterentwicklung der Ausbildungsberufe liege nicht in einem Systemwechsel, sondern vor allem in der Modernisierung des Berufskonzepts durch die Ergänzung der gegenwärtigen Optionen für die Struktur von Ausbildungsberufen auch unter Einbeziehung differenzierter und modularer Gestaltungsgrundsätze, durch die systematische Verzahnung von Aus- und Weiterbildung und durch die weitgehende Kombination von gewerblich-technischen und Dienstleistungs- einschliesslich "Kaufleute-Qualifikationen". Als Beispiele für die Entwicklung dynamischer und gestaltungsoffener Ausbildungsberufe werden die neuen IT- Berufe, der Beruf Mediengestalter für Digital- und Printmedien sowie die Laborberufe der chemischen Industrie genannt. Im Rahmen des neuen prospektiven Berufskonzepts sei für die weitere Modernisierung der Ausbildungsberufe vor allem die Nutzung von Flexibilitätspotentialen nötig, die mit modularen Konzepten verbunden sind. (BIBB2)
dc.format.extentS. 48-68
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/699042
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung im Wandel : die Bedeutung des Berufskonzepts / Heinz Klinkhammer [Hrsg.]
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationG 2 Trends & Entwicklungen
dc.subject.classificationS 2.2 Ordnungen & Ordnungsverfahren
dc.subject.classificationG 1.2.3 Qualifikationsentwicklungen
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationT 2 Theoretische Ansätze
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 2.2.1 Ordnung von Ausbildungsberufen
dc.subject.classificationS 2.2.2.1 Ausbildungsordnungen
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherReform
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherFlexibilität
dc.subject.otherModernisierung
dc.subject.otherBeruflichkeit
dc.subject.otherModularisierung
dc.subject.otherNeuordnung der Ausbildungsberufe
dc.subject.otherAusbildungsordnung
dc.subject.otherNeuer Beruf
dc.titleBerufsbildung im Wandel - die Bedeutung des Berufskonzepts : 45. Studiengespräch des IW Köln, 10.-12. Mai 1999
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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