Ausbildungsperspektiven in Zeiten von Corona : eine repräsentative Befragung von Jugendlichen

bibb.id185271
bibb.publishernameBertelsmann Stiftung
bibb.publisherplaceGütersloh
dc.contributor.authorBarlovic, Ingo [Verfasser]
dc.contributor.authorUllrich, Denise [Verfasser]
dc.contributor.authorWieland, Clemens [Verfasser]
dc.contributor.editorBertelsmann Stiftung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBertelsmann Stiftung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2020-09-03T06:46:19Z
dc.date.available2020-09-03T06:46:19Z
dc.date.issued2020
dc.description.abstractWie fühlen sich junge Menschen zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres? Hierzu hat das Meinungsforschungsinstitut iconkids & youth im Auftrag der Bertelsmann Stiftung eine repräsentative Untersuchung bei Jugendlichen durchgeführt. Befragt wurden 1.700 repräsentativ ausgewählte 14- bis 20-Jährige: 1.550 mittels Online-Befragung, ergänzt um Face-to-Face-Interviews bei 150 Hauptschüler:innen. Die Daten wurden nach dem Schulbesuch und -abschluss gewichtet. Die Interviews wurden vom 7. bis 27. Juli 2020 durchgeführt. "Trotz Corona-Pandemie ist eine berufliche Ausbildung ein sehr attraktiver Bildungsweg. Rund zwei Drittel der Schüler:innen mit niedriger und mittlerer Schulbildung möchten eine Ausbildung machen. Das sagen immerhin auch 22% derjenigen mit hoher Schulbildung und weitere 43% von ihnen ziehen eine Ausbildung zumindest in Erwägung. Mehr als 80 Prozent der befragten Azubis sind mit ihrem Ausbildungsplatz zufrieden. Die Corona-Krise führt zu einer massiven Verunsicherung im Hinblick auf Chancen am Ausbildungsmarkt. 61 Prozent aller Befragten sind der Ansicht, dass sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz durch Corona verschlechtert haben. Bezogen auf ein Studium teilen weniger als ein Viertel (23 Prozent) der Befragten diese Befürchtung. Ein Drittel der Befragten hat den Eindruck, es gebe zu wenig Ausbildungsplätze, bei jungen Menschen mit niedriger Schulbildung ist es sogar fast die Hälfte (44 Prozent). Diese Verunsicherung zeigt sich auch bei Jugendlichen mit niedrigerem Schulabschluss, die bereits einen Ausbildungsplatz haben oder sich in Ausbildung befinden: Gut jeder zweite (53 Prozent) Azubi mit niedriger oder mittlerer Schulbildung macht sich Sorgen, die Ausbildung nicht abschließen oder im Anschluss nicht übernommen werden zu können. Die Befragung zeigt zudem eine verbreitete Enttäuschung der jungen Menschen: Die Hälfte von ihnen ist der Auffassung, dass die Politik wenig bis gar nichts für Ausbildungsplatzsuchende tut. Weitere 30 Prozent erkennen zwar Anstrengungen auf Seiten der Politik, bewerten diese jedoch als unzureichend." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.edition1. Auflage
dc.format.extent30 S.
dc.identifier.otherDOI:10.11586/2020052
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/777269
dc.language.isode
dc.publisherBertelsmann Stiftung
dc.source.urihttps://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/2020_Jugendbefragung_Corona.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationP 2.1 Schulabgänger
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherSchulabgänger
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherErste Schwelle
dc.subject.otherBerufswahl
dc.subject.otherPandemie
dc.subject.otherAusbildungschance
dc.subject.otherEinstellung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleAusbildungsperspektiven in Zeiten von Corona : eine repräsentative Befragung von Jugendlichen
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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