Recht auf Arbeit in der DDR : von den theoretischen Grundlagen bis zu den Berufsverboten für Ausreisewillige
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Berlin Verl.
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Berlin
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Abstract
"Das Werk befasst sich mit dem verfassungsmässigen Recht auf Arbeit in der DDR. Ziel ist es, den tatsächlichen Regelungsgehalt dieses Grundrechts anhand der arbeitsrechtlichen Bestimmungen in der DDR transparent zu machen.Ausgehend von der historischen Entwicklung der Idee vom Recht auf Arbeit und einem Überblick über die Bedeutung der Grundrechte der DDR analysiert der Verfasser zunächst den Anspruch des DDR-Bürgers auf einen Arbeitsplatz. In diesem Zusammenhang werden die Probleme der Arbeitskräfteplanung und der verdeckten Arbeitslosigkeit ebenso dargestellt wie die Regelungen zur ordentlichen und zur fristlosen Kündigung. Im Anschluss daran untersucht der Verfasser vor dem Hintergrund des Rechts auf freie Wahl des Arbeitsplatzes insbesondere die Regelungen zur Berufs- und Studienwahl in der DDR. Die mit dem Recht auf Arbeit einhergehende Pflicht zur Arbeit wird vom Verfasser ebenfalls berücksichtigt. Neben strafrechtlichen Fragen kommen hierbei auch soziale Aspekte zum Tragen. Den Abschluss des Werkes bildet eine ausführliche Darstellung der Berufsverbote zum Nachteil von Ausreisewilligen, die zeigt, dass das Recht auf Arbeit nur den Bürgern gewährt wurde, die sich dem Staat gegenüber als loyal erwiesen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Zugl.: Berlin, Humboldt-Univ., Diss., 2000