Studieren, Arbeitsmarkt und Beruf - Zwischen Generation Praktikum und akademischer Karriere

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Der Autor hat erhebliche Zweifel, ob Beschäftigungsfähigkeit eine angemessene Kategorie ist, um die Ausbildungsziele eines Studiums zu beschreiben. In seinem Beitrag geht er den Aspekten Studieren, Arbeitsmarkt und Beruf nach: erstens dem quantitativen Verhältnis zwischen Studiennachfrage, Absolventenangebot und dem Bedarf des akademischen Arbeitsmarktes sowie zweitens dem Verhältnis zwischen den qualitativen Anforderungen des Arbeitsmarktes und des Berufes und den Aufgaben, Anforderungen und Inhalten des Studiums. Wolter zufolge sollte "die Fokussierung auf ein verengtes Verständnis von Beschäftigunghsfähigkeit, das oft mit einem hohen Spezialisierungsgrad der Studiengänge einhergeht, einer Orientierung an dem Konzept der wissenschaftsbasierten professionellen Handlungsfähigkeit weichen. Das Studium sollte berufsrelevant sein, aber auch eine wissenschaftliche, kritisch-reflexive Haltung und intellektuelle Neugierde vermitteln." (Hrsg., BIBB-Doku)

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