Discrimination dans l'accès à l'emploi des jeunes d'origine immigrée en suisse
item.page.bibb.id
131477
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Obwohl der Anteil der in der Schweiz lebenden Ausländer nahezu 20 Prozent beträgt, existiert eine Integrationspolitik auf föderaler Ebene erst seit den 1990er Jahren. Ausschlaggebend für diese Änderung im politischen Kurs war u.a. die überaus hohe Arbeitslosenrate bei den Migranten. In diesem Beitrag stützt sich die Autorin auf die Daten der ersten in der Schweiz durchgeführten Erhebung, die auf einer semiexperimentellen Methode der Internationalen Organisation für Arbeit (ILO) ("practice testing" - Testen realer Praktiken) beruht, sowie auf die Daten der eidgenössischen Volkszählung vom Jahr 2000. So zeichnet sich eine deutliche Ungleichbehandlung junger, schon lange in der Schweiz lebender Erwachsener auf dem Arbeitsmarkt ab; diese Ungleichbehandlung besteht auch, wenn sie identische Qualifikationen wie vergleichbare Stellenbewerber schweizerischer Herkunft nachweisen können. Dies sollte Anlass genug für die Schweiz sein, ihre Ausländerpolitik zu überdenken." (Autorenreferat, BIBB-Doku)