Frauen im Ingenieurstudium an Fachhochschulen. Bericht aus einem Bund-Länder-Modellversuch der Fachhochschule Bielefeld
item.page.bibb.id
90131
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Der Bund-Länder-Modellversuch "Frauen im Ingenieurstudium an Fachhochschulen - Geschlechtsspezifische Aspekte in Lehre und Studium" begleitete an der Fachhochschule Bielefeld von März 1994 bis Mai 1997 den Strukturwandel und die Veränderungsprozesse, die auf die Ingenieurausbildung einwirken. Der Modellversuch will einen Beitrag zu dieser Diskussion liefern, der nicht die vielfältig vorhandenen Bilder und Stereotypen zu "der" Ingeneurin um weitere ergänzt, sondern seine eigenen Erkenntnisse über die Lern- und Studienbedingungen von Frauen in Elektrotechnik und Maschinenbau dagegen setzt. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass es durchaus möglich ist, Gemeinsames und Trennendes, Vorteiliges und Nachteiliges für Frauen und Männer in diesen Studiengängen herauszuarbeiten und sie unter dem Blickwinkel der Reform des Ingenieurstudiums zu betrachten. Sie zeigen auch, dass eine Reform für Frauen in diesen Studiengängen nur funktionieren kann, wenn ein reales Interesse an der Einwerbung dieser Gruppe besteht. Inhalt: 1. Der Modellversuch 2. Fachhochschulen und Ingenieurstudium 3. Frauen im Ingenieurstudium, speziell in Elektrotechnik und Maschinenbau 4. Studium und Lehre - Lehrende - Studierende 5. Doppelqualifikation 6. Sicht der Absolventinnen und Absolventen 7. Studienabbruch 8. Signale aus Unternehmen, Signale aus der Wirtschaft 9. Auszug aus den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs - Ermutigung zu nicht-geschlechtsspezifischen Beschäftigungen in der Kindheit - Lieblingsfächer an der Schule - Fachwahlmotive - Mängel zu Beginn des Studiums - Studienbedingung