Lernförderliche Prüfungspraxis : Befunde zur deutschen dualen Berufsausbildung

bibb.id130187
dc.contributor.authorRauner, Felix [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:45:06Z
dc.date.available2018-12-17T16:45:06Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstractDer Beitrag geht der Frage nach, ob sich das betriebliche Interesse an einer Prüfungspraxis, mit der das berufliche Können anwendungsbezogen anhand betrieblicher Aufträge überprüft wird, mit den Vorgaben des Gesetzgebers in Übereinstimmung bringen lässt. Es wird zunächst ausgeführt, was bei einer Berufsausbildung zu prüfen ist, anschließend werden die neuen Prüfungsformen in den Blick genommen und dann Konsequenzen für das Prüfen diskutiert und Anforderungen an eine die Berufsausbildung fördernde Prüfungspraxis formuliert. Es wird das Fazit gezogen, dass nach Jahrzehnten des Experimentierens im Prüfungswesen und einem stetigen Anstieg des Prüfungsaufwandes und der Prüfungskosten ohne erkennbaren Nutzen für die berufliche Bildung das Prüfungswesen schlanker und effektiver gestaltet werden müsse. Eine wichtige Voraussetzung stelle die Deregulierung im Bereich der Ordnungsmittel dar. Dazu gehöre auch, das Prüfungswesen stärker zu dezentralisieren und die höchst unterschiedlichen Prüfungsregelungen in ihrer Form zu vereinheitlichen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 26-36
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/747423
dc.language.isode
dc.relation.ispartofLernen und lehren : Elektrotechnik, Informationstechnik, Metalltechnik, Fahrzeugtechnik
dc.relation.ispartofvolume22 (2007), H. 85
dc.subject.classificationL 7.1.3 Abschlussprüfungen
dc.subject.otherPrüfung
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.subject.otherProgrammierte Prüfung
dc.subject.otherIntegrierte Prüfung
dc.titleLernförderliche Prüfungspraxis : Befunde zur deutschen dualen Berufsausbildung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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