Forschungsmandat "traditionelles Handwerk"

bibb.id151961
bibb.publishernameInterface
bibb.publisherplaceLuzern
dc.contributor.authorHaefeli, Ueli [Verfasser]
dc.contributor.authorFeller-Länzlinger, Ruth [Verfasser]
dc.contributor.authorBiebricher, Martin [Verfasser]
dc.contributor.authorBucher, Noelle [Verfasser]
dc.contributor.editorBundesamt für Berufsbildung und Technologie [Auftraggeber]
dc.contributor.otherBundesamt für Berufsbildung und Technologie
dc.coverage.spatialCH
dc.date.accessioned2018-12-17T18:16:19Z
dc.date.available2018-12-17T18:16:19Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstract"Die UNESCO setzt sich im Rahmen des 'Übereinkommens zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes' unter anderem auch für die Erhaltung traditioneller Handwerkstechniken ein. Mit der Ratifikation dieses Übereinkommens vom 16. Juli 2008 und dessen Inkrafttreten am 16. Oktober 2008 hat sich die Schweiz verpflichtet, dieses Bestreben auf nationaler wie auf internationaler Ebene zu unterstützen. In diesem Zusammenhang haben die Bundesämter für Berufsbildung und Technologie (BBT) und für Kultur (BAK) ein Forschungsmandat ausgeschrieben, um die Grundlagen zur Erhaltung des traditionellen Handwerks in der Schweiz aufzuarbeiten. Insbesondere werden damit die folgenden fünf Ziele verfolgt: - Erstens soll die Untersuchung Auskunft über die gegenwärtige Situation der traditionellen Handwerksberufe sowie das Fachwissen zu traditionellen Handwerken geben. - Zweitens soll die Studie die bestehenden Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung in traditionellen Handwerken sowohl im Rahmen der Berufsbildung als auch im Rahmen der nicht-formalen Bildung und des informellen Lernens untersuchen. - Drittens sollen die Auswirkungen der Berufsbildungsreform 2004 (Inkrafttreten des neuen Berufsbildungsgesetzes sowie der Berufsbildungsverordnung) auf den Bestand und das Fortbestehen der traditionellen Handwerke analysiert werden. - Viertens soll die Untersuchung Auskunft über die mittelfristigen Perspektiven hinsichtlich des Fortbestands der traditionellen Handwerkstechniken im Rahmen beruflicher wie kultureller Aktivitäten geben. - Fünftens sollen - basierend auf den zuvor erhobenen Befunden - erste Vorschläge für die Bewahrung traditioneller Handwerke gemacht werden." (Hrsg.; BIBB-Doku)
dc.format.extent90 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/755706
dc.language.isode
dc.publisherInterface
dc.source.urihttps://edudoc.ch/record/94941/files/Handwerk-2011.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.2.4 Wirtschaftszweige
dc.subject.classificationS 6.2 Fertigungsberufe
dc.subject.classificationS 3.4.1 Handwerkskammern
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherHandwerk
dc.subject.otherZukunftsperspektive
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherHandwerksberuf
dc.subject.otherTradition
dc.subject.otherStrukturwandel
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleForschungsmandat "traditionelles Handwerk"
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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