Fit für den globalen Wettbewerb
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Abstract
Ein "Fitnessprogramm" für das Aus- und Weiterbildungssystem hat der Leiter der Abteilung Berufliche Bildung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHT), Geert Woortmann, vorgestellt. Er zeigt auf, welche Konsequenzen für die Berufsbildung zu ziehen sind, damit Deutschland und Europa für für den globalen Wettbewerb sind und Europa zum dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt wird. Längere wöchentliche Ausbildungszeiten in Betrieben werden gefordert, die Berufe könnten im Vergleich zu drei- bis vierjährigen Bachelorstudien als Alternative wahrgenommen werden, duale Studiengänge müssten ausgebaut, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulen weiter verbessert und die Aus- und Weiterbildungsabschlüsse international adäquat positioniert und in ihrem Niveau entsprechend anerkannt werden, schwächeren Schülern der Einstieg in qualifizierte Ausbildungsgänge geöffnet werden. Deutschland solle dabei eine Vorreiterrolle als best practice Geber übernehmen. (BIBB2)