Schriftsprachkompetenz Hörgeschädigter im Hinblick auf berufliche Qualifizierung

bibb.id82004
dc.contributor.authorCremer, Inge [Verfasser]
dc.contributor.authorSchulte, Ernst [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:29:59Z
dc.date.available2018-12-17T10:29:59Z
dc.date.issued2002
dc.description.abstract"Fachsprachliche Texte in der Berufsausbildung müssen keine unüberbrückbare Barriere sein, sondern können im Gegenteil eine Brücke sein, über die auch die hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler den Zugang zu einem selbst gewählten Beruf gehen können. Dies kann gelingen, wenn eine Annäherung stattfindet. Sowohl die Textproduzenten (Lernziel- bzw. Prüfungsersteller) als auch die Auszubildenden müssen sich der typischen Sprachmerkmale bewusst sein, mit denen fachliche Inhalte transportiert werden. Die Textproduzenten können dann verstehbare Texte schreiben, die Auszubildenden kämen weniger in Gefahr, dass die Entwicklung ihrer Fachkompetenz von Sprachbarrieren gebremst wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extentS. 4-12
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/694015
dc.language.isode
dc.relation.ispartofHörgeschädigtenpädagogik
dc.relation.ispartofvolume56 (2002), H. 1
dc.subject.classificationG 2.5.4 Qualifizierungs- & Ausbildungskonzepte
dc.subject.classificationL 2.1 Lernformen
dc.subject.otherMenschen mit Behinderung
dc.subject.otherHörbehinderung
dc.subject.otherQualifikationsvermittlung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherSprachförderung
dc.subject.otherJugendlicher mit Behinderung
dc.titleSchriftsprachkompetenz Hörgeschädigter im Hinblick auf berufliche Qualifizierung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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