Kompetenzen im Brennpunkt von Arbeitsmarkt und Bildung
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Communicatio
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Wien
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Abstract
"Dass soziale Kompetenzen für die Lebensbewältigung allgemein und speziell für die Berufsausübung relevant sind, darüber sind sich ExpertInnen vielfach einig. Spätestens seit den 1980er Jahren wurde deutlch klarer, dass nicht nur die formale Ausbildung für den beruflichen Erfolg wesentlich ist, sondern in weiterer Folge insbesondere das berufliche Erfahrungswissen, welches fachliche mit sozialen Kompetenzen verbindet, eine maßgebliche Rolle spielt. Unklar ist vielfach noch, an welchen 'Orten' (Schule, Universität, Familie, Privatleben, Arbeitsplatz etc.) und vor allem wie soziale Kompetenzen erworben werden (sollen). die aktuelle Diskussion dreht sich zusätzlich um die Frage, wie diese vielfach informell erworbenen Kompetenzen gemessen und anerkannt werden können. Last but no least ist auch von Interesse, wie intensiv und mittels welcher Methoden soziale Skills auch jenseits des informellen Erwerbs in Betrieben bzw. Organisationen gefördert werden (können). Mit Fragestellungen rund um diese Thematiken setzt sich der vorliegende AMS report auseinander." ERPENBECK erläutert den Stand der Forschung zu Entwicklung, Bilanzierung und Management von Kompetenzen. KELLNER formuliert und diskutiert drei grundlegende Thesen zur Kompetenzorientierung. KRENN diskutiert am Beispiel von Untersuchungsergebnissen in österreichischen Betrieben die Bedeutung und Berücksichtigung außerfachlicher Aspekte bei der Personalauswahl und Personaleinstellung. EGGER-SUBOTITSCH/KREIML stellen zentrale Forschungsergebnisse zu Managementkompetenzen des LEONARDO-Projektes "Strategical Competencies" dar. JELENKO gibt einen einführenden Überblick zum Nationalen sowie zum Europäischen Qualifikationsrahmen. (Verlag, BIBB-Doku)