Inklusion statt Integration junger Menschen mit vorrangig psychischen Problemen in der beruflichen Rehabilitation
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161051
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Abstract
"Ausgehend von dem durch die Änderungen in der Sozialgesetzgebung eingeleiteter Wandel in der beruflichen Rehabilitation wird beschrieben, wie (junge) Menschen mit insbesondere psychischen Behinderungen durch berufliche Rehabilitation gefördert werde, damit sie am Arbeitsleben teilhaben können. Anschließend wird die aktuelle Situation der betroffenen Menschen am Arbeitsmarkt auf der Basis des Gesundheitsreports dokumentiert. Auf diese Weise wird der gegenwärtige Stand der Integration nach der beruflichen Rehabilitation nachvollziehbar beschrieben. In einem weiteren Abschnitt werden die ersten Ansätze der Inklusion in der beruflichen Rehabilitation vorgestellt und die komplexen Anforderungen für deren weitere Realisierung. Zum Abschluss wird eingeschätzt, ob Inklusion an die Stelle von Integration treten kann." (Autorenreferat, BIBB-Doku)