School‑to‑work transition: putting non‑cognitive skills in context : the case of NEET and suggestions for policy
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Abstract
„NEETs represent a category at risk for social exclusion and may show poor non-cognitive skills. In this review we target this issue, taking the contemporary theory of skills formation as a theoretical framework. Intrapersonal agency and motivational components, including educational aspirations, goal attainability, and investing in active eforts are protective factors for a successful school-to-work transition. Having an internal locus of control may help teenagers but might not compensate for a low socioeconomic status. Experiencing high-quality apprenticeships and internships could help teenagers fnd their vocational specifcity. Large-scale intervention programs, promoting investment in human agency and motivation constitute a proper policy strategy.“ (author’s abstract; BIBB-Doku)
„NEETs stellen eine von sozialer Ausgrenzung bedrohte Gruppe dar und weisen möglicherweise schlechte nicht-kognitive Fähigkeiten auf. In dieser Übersicht widmen wir uns diesem Thema, wobei wir die zeitgenössische Theorie der Kompetenzbildung als theoretischen Rahmen verwenden. Intrapersonale Handlungsfähigkeit und motivationale Komponenten, einschließlich Bildungsaspirationen, Zielerreichbarkeit und Investitionen in aktive Bemühungen, sind Schutzfaktoren für einen erfolgreichen Übergang von der Schule ins Berufsleben. Ein interner Kontrollmechanismus kann Teenagern helfen, aber einen niedrigen sozioökonomischen Status nicht ausgleichen. Qualitativ hochwertige Lehrstellen und Praktika könnten Jugendlichen helfen, ihre berufiche Orientierung zu fnden. Groß angelegte Interventionsprogramme, die Investitionen in menschliches Handeln und Motivation fördern, sind eine geeignete politische Strategie.“ (Autorenreferat; BIBB-Doku)
„NEETs stellen eine von sozialer Ausgrenzung bedrohte Gruppe dar und weisen möglicherweise schlechte nicht-kognitive Fähigkeiten auf. In dieser Übersicht widmen wir uns diesem Thema, wobei wir die zeitgenössische Theorie der Kompetenzbildung als theoretischen Rahmen verwenden. Intrapersonale Handlungsfähigkeit und motivationale Komponenten, einschließlich Bildungsaspirationen, Zielerreichbarkeit und Investitionen in aktive Bemühungen, sind Schutzfaktoren für einen erfolgreichen Übergang von der Schule ins Berufsleben. Ein interner Kontrollmechanismus kann Teenagern helfen, aber einen niedrigen sozioökonomischen Status nicht ausgleichen. Qualitativ hochwertige Lehrstellen und Praktika könnten Jugendlichen helfen, ihre berufiche Orientierung zu fnden. Groß angelegte Interventionsprogramme, die Investitionen in menschliches Handeln und Motivation fördern, sind eine geeignete politische Strategie.“ (Autorenreferat; BIBB-Doku)
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