Dienstleistung 4.0 : Trends und Konsequenzen der Digitalisierung am Beispiel ausgewählter Dienstleistungsbranchen

bibb.id778971
bibb.publisherplaceWiende
dc.contributor.authorHaberfellner, Regina [Verfasser]de
dc.contributor.authorSturm, René [Verfasser]de
dc.contributor.editorArbeitsmarktservice Österreich [Herausgebendes Organ]de
dc.date.accessioned2021-06-23T09:11:01Z
dc.date.available2021-06-23T09:11:01Z
dc.date.issued2020
dc.description.abstract„Bereits in der Vergangenheit wurde der Wirtschaftsprozess aufgrund von technologischen Entwicklungen nachhaltig beeinflusst. Aktuell zeichnet sich mit der seit Anfang des 21. Jahrhunderts zunehmenden Digitalisierung und der daraus resultierenden fortschreitenden Vernetzung von Unternehmensprozessen eine qualitativ neue Veränderung ab. Dabei haben in den letzten Jahren die erwarteten (revolutionären) Veränderungen im Produktionsbereich die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Unter dem Stichwort »Industrie 4.0« rückten sowohl im politischen Diskurs als auch in den Medien die erwarteten – und tlw. befürchteten – Veränderungen mit Fokus auf Arbeitsplatzverluste im Produktionssektor in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Inzw. werden unter dem Label »Arbeiten 4.0« soziale Folgen und Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitsbeziehungen, Arbeitsbedingungen und Arbeitsorganisation thematisiert. Der Dienstleistungssektor rückte in der Diskussion in den Hintergrund. Ein Grund dafür mag auch sein, dass der Dienstleistungssektor in sich sehr heterogen ist. Dienstleistungen werden in so unterschiedlichen Sektoren entwickelt und angeboten, so etwa in der Gastronomie, in der Energieversorgung, in der Informationstechnologie oder als öffentliche, medizinische oder soziale Dienstleistungen, um nur einige Beispiele zu nennen. Daneben schreitet die Digitalisierung auch in produktionsfernen indirekten Bereichen der Industrie und in Dienstleistungsbranchen voran: Das gilt für unternehmensbezogene Dienstleistungen ebenso wie für Handel, Banken, Versicherungen und Logistik. Gerade in der Dienstleistungsbranche spielen andere Aspekte der Digitalisierung, wie z.B. Analysen auf der Basis von Big Data oder plattformbasierte Geschäftsmodelle, eine Rolle, deren Auswirkungen von denen von Industrierobotern deutlich abweichen dürften. Gleichzeitig sind jene Berufsgruppen, die in den kommenden fünf Jahren voraussichtlich die höchsten Beschäftigungszuwächse erleben werden, durchgehend Dienstleistungsberufe.“ (Textauszug; BIBB-Doku)de
dc.format.extent1 Online-Ressource (130 Seiten)de
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.isbn978-3-85495-707-6
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/778971
dc.language.isodede
dc.publisherArbeitsmarktservice Österreich [Herausgebendes Organ]de
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dc.relation.ispartofAMS report ; 145
dc.source.urihttps://www.ams-forschungsnetzwerk.at/downloadpub/AMS_report_145_-_Dienstleistung_4.0.pdf (Volltext)de
dc.subject.classificationG 2.2.1 Technologisierungde
dc.subject.classificationS 6.4 Dienstleistungsberufe
dc.subject.classificationG 1.2.4.2 Dienstleistung
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
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