Inkonsequentes Schulgesetz in Hamburg : Nachbesserung bei den Berufsschulen erforderlich!

bibb.id128986
dc.contributor.authorKrüger, Olaf [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:30:31Z
dc.date.available2018-12-17T16:30:31Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractAm 10. Mai 2006 ist das neue Schulgesetz in Hamburg mit dem Ziel einer größtmöglichen Selbstverantwortung der Schulen verabschiedet worden. Für die Berufsschulen wurde festgelegt, dass die Wirtschaft als gleichberechtigter Partner an den Berufsschulen mitbestimmen soll. Die beabsichtigte Ausgliederung der Berufsschulen in ein Landesinstitut namens HIBB (Hamburger Institut für die Berufliche Bildung) ermöglicht der Hamburger Wirtschaft eine weitgehende Steuerung der Berufsschulen und Regelung aller berufsbildenden Fragen, die nicht durch das Bundesgesetz bzw. KMK festgelegt sind. Bildungspolitisch seien bedenkliche Auswirkungen zu befürchten. Der Beitrag beschreibt die geplanten Veränderungen des Berufsschulwesens in Hamburg und deren Folgen. (BIBB)
dc.format.extentS. 367-370
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/746392
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Erziehung
dc.relation.ispartofvolume58 (2006), H. 11
dc.subject.classificationS 2.1 Rechtliche Regelungen in der Berufsbildung
dc.subject.classificationS 3.1 Berufsbildende Schulen
dc.subject.classificationI 2.1.2.10 Hamburg
dc.subject.otherSchulgesetz
dc.subject.otherBerufsschule
dc.subject.otherHamburg
dc.titleInkonsequentes Schulgesetz in Hamburg : Nachbesserung bei den Berufsschulen erforderlich!
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections