Erstarrung der Hochschulstrukturen durch Lektorenurteile des Europäischen Gerichtshofes
item.page.bibb.id
98985
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Anhand verschiedener richterlicher Entscheidungen zu befristeten bzw. unbefristeten Arbeitsverträgen von Fremdsprachenlektoren an Hochschulen von EU-Mitgliedstaaten wird auf die unterschiedliche Vorgehenspraxis und Argumentation hingewiesen. Während das Hochschulrahmengesetz mit befristeten Arbeitsverträgen für die zumeist ausländischen Fremdsprachenlektoren eine flexiblere Personalpolitik betreiben und die Fluktuation von wissenschaftlichem Personal zum Zwecke der Mobilität in der EU fördern wollte, bewirkt ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes die Zunahme von Dauerplanstellen für Lektoren, was zwangsläufig eine Novellierung des Hochschulrahmengesetzes zur Folge haben wird. (BIBB)