Integration von Verfahren der Berufseignungsdiagnostik in die schulische Berufs- und Studienorientierung

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"Unterschiedliche Studien belegen die Entscheidungsschwierigkeiten von Jugendlichen in der Berufs- und Studienwahl. Um beurteilen zu können, ob ein Beruf auch zur Person passt, sind Kenntnisse über die zur Verfügung stehenden Wahlmöglichkeiten und deren Anforderungs- und Tätigkeitsbeschreibungen erforderlich. Außerdem müssen die Schulabgänger aber auch sich selbst reflektieren und ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen beschreiben können. Im Hinblick auf die persönliche Berufswahl erscheint eine umfassend abgewogene Entscheidung bei 348 Ausbildungs- und etwas 7700 Bachelorstudiengängen fast unmöglich. Daher haben zahlreiche Bundesländer die Durchführung von berufseignungsdiagnostischen Verfahren verbindlich an Schulen eingeführt. Diese können grundsätzlich in eigeschaftsorientierte, simulationsorientierte oder biografieorientierte Verfahren eingeteilt werden. Der Beitrag gibt einen Überblick über diese Verfahren (Geva-Berufswahltest, Profil AC, KomPo7) und erläutert die Ziele der Kompetenzfeststellung." (Textauszug; BIBB-Doku)

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