Eine politische Weichenstellung in der Schweiz : das Bundesgesetz über die Weiterbildung
item.page.bibb.id
160448
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Die bildungspolitische Forderung nach einem Weiterbildungsgesetz auf eigenössischer Ebene wird bereits seit langem erhoben, so bereits 1968 durch den Schweizerischen Verband für Weiterbildung. Verschiedene Anläufe führten jedoch nicht zu dem gewünschten Resultat. Erst mit der Annahme einiger neuer Artikel zur Bildung in der Bundesverfassung - in diesem Zusammenhang auch 'Bildungsverfassung' genannt - im Jahre 2006 wurde der Weg frei. Die Bildungsverfassung bezieht sich auf den gesamten Bildungsraum Schweiz, d.h. auf alle Stufen und Bildungsbereiche, und nimmt dabei erstmals auch die Weiterbildung als einen durch die Bundespolitik zu gestaltenden Bildungsbereich auf." (Autorenreferat) Ausgehend von Grundsatzfragen für ein Weiterbildungsgesetz werden im Beitrag die Stationen auf dem Weg zum Bundesgesetz nachgezeichnet. Der Vorentwurf mit seinen fünf Grundsätzen (Verantwortung, Qualität, Durchlässigkeit, Chancengleichheit und Wettbewerb), der Ende 2011 in die Vernehmlassung ging, damit verbundene Stellungnahmen und der dem Gesetz zugrunde gelegte Weiterbildungsbegriff werden erläutert. (BIBB-Doku)