Ökonomische Bildung in den Schulen der USA : Teil 3. Zur gegenwärtigen Situation der ökonomischen Bildung in den amerikanischen Sekundarschulen

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Im letzten Teil ihres Beitrages zieht die Verfasserin folgende Zwischenbilanz: Die ökonomische Bildung im allgemeinbildenden Schulwesen der USA hat einen bedeutenden Aufschwung erfahren; ihre Notwendigkeit wird heute allgemein anerkannt. Die gegenwärtige Situation ist dadurch charakterisiert, dass 1. der Anteil der Sekundarschulabgänger, die einen eigenständigen Ökonomiekurs absolviert haben, landesweit bei ca. 44 Prozent liegt, 2. deutlich mehr Unterrichtszeit auf ökonomische Sachverhalte verwendet wird, 3. der Unterricht in der ökonomischen Bildung stärker analytisch, d.h. an Konzepten und Denkmustern, und weniger deskriptiv orientiert ist, 4. die fachliche Qualifikation der Lehrer in der ökonomischen Bildung generell gestiegen ist, 5. ein reiches Angebot an entsprechenden Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung steht, 6. sich die Institutionen der ökonomischen Bildung weitgehend etabliert haben und 7. die ökonomische Bildung auf dem Niveau der allgemeinbildenden Schulen durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen erforscht worden ist. (BIBB)

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