Beruflich relevantes Lernen von Frauen in der Familienphase : empirische Analysen zu den Lernaktivitäten von Müttern während der familienbedingten Berufsunterbrechung

bibb.id144735
bibb.publisherplaceMünchen
dc.contributor.authorSchaffert, Sandra [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:48:22Z
dc.date.available2018-12-17T17:48:22Z
dc.date.created2007
dc.date.issued2007
dc.description.abstract"In Deutschland unterbrechen die meisten Frauen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt des ersten Kindes, bei vielen dauert die Familienphase mehrere Jahre. Dass es wichtig ist, dass Frauen dabei beruflich auf dem laufenden bleiben, wird im Allgemeinen als bedeutsam für den erfolgreichen späteren Wiedereinstieg in das Berufsleben betrachtet. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, in welcher Weise und in welchem Umfang Frauen beruflich Relevantes in der Familienphase lernen. Neben einem ausführlichen Überblick über den Forschungsstand und theoretische Zugänge wurden dazu Daten aus drei großen Untersuchungen einer Sekundäranalyse unterzogen. Grundlage dazu sind das Scientific-Use-File der repräsentativen Zeitverwendungsstudie 2001/2002 des Statistischen Bundesamtes, die repräsentativen Daten der Studie "Soziale und regionale Differenzierung von Weiterbildungsinteressen und Weiterbildungsverhalten" von Heiner Barz und Rudolf Tippelt (2004a) sowie die Daten der Untersuchung der Stillen Reserve im Gebiet Niederrhein von Beate Ludwig (2003, unter der Leitung von Rolf Dobischat). Erstmals seit einer Untersuchung von Eva Bujok aus dem Jahr 1988 kann damit das beruflich relevante Lernen von Frauen in der Familienphase mit Daten der Gesamtbevölkerung, sowie berufstätigen Vätern, berufstätigen Müttern und Frauen und Männern ohne Kinder im Haushalt verglichen werden. Die Auswertung der Daten von insgesamt etwa 1.500 Frauen ergibt, dass Frauen in der Familienphase im Vergleich mit der (erwachsenen) Gesamtbevölkerung ein großes Interesse an beruflicher Weiterbildung haben. Ihre Teilnahmequote an beruflicher Weiterbildung ist zwar weit unterdurchschnittlich, ihre Zeitverwendung, insbesondere für beruflich relevantes, auch informelles Lernen außerhalb der Arbeitszeit, ist im Vergleich mit den anderen Gruppen überraschend hoch." (Autorenreferat; BIBB-Dok)
dc.description.dissertationnoteMünchen, Univ., Diss., 2007
dc.description.sponsorshipUniv.
dc.format.extent270 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Abb., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/753269
dc.language.isode
dc.source.urihttps://edoc.ub.uni-muenchen.de/7508/1/schaffert_sandra.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.classificationG 1.3.3 Bildungs- & Erwerbsbiografien
dc.subject.classificationG 2.4.3 Privater & Familiärer Wandel
dc.subject.classificationS 1.5.2 Berufliche Weiterbildung
dc.subject.otherFrauen
dc.subject.otherAkademiker
dc.subject.otherMütter
dc.subject.otherElternzeit
dc.subject.otherErwerbsunterbrechung
dc.subject.otherBeruf und Familie
dc.subject.otherBerufliche Reintegration
dc.subject.otherInformelles Lernen
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherWeiterbildungsbeteiligung
dc.subject.otherWeiterbildungsverhalten
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleBeruflich relevantes Lernen von Frauen in der Familienphase : empirische Analysen zu den Lernaktivitäten von Müttern während der familienbedingten Berufsunterbrechung
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeDissertation/Habilitationsschrift

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