La decentralisation de la formation professionnelle. Un necessaire dialogue avec les acteurs economiques et sociaux
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Abstract
Das Gesetz vom 20. Dezember 1993 zu Arbeit, Beschäftigung und Berufsbildung hatte weitreichende Bedeutung für die Dezentralisierung des französischen Systems der beruflichen Bildung. Die zentrale Rolle, die den Regionalräten bei der Durchführung und der Finanzierung der Berufsbildung zugesprochen wird, macht die Entwicklung neuer Strukturen der Zusammenarbeit auf der Ebene der Region zwischen den Vertretern des Staates, der Wirtschaft und der Sozialpartner notwendig. Die Verfasser stellen jedoch fest, dass sechs Jahre nach Beginn der Durchführung des Gesetzes die neuen Strukturen der Zusammenarbeit sich kaum stabilisiert haben. Die Ursache dafür sehen sie in Hindernissen, die in Vereinbarungen auf nationaler Ebene zwischen den Wirtschaftszweigen und dem Staat oder auf der lokalen Ebene zwischen den Schulen oder Bildungseinrichtungen und den Arbeitgebern liegen. Die Regionen suchen daher nach neuen Wegen, um dauerhaft ihre Stelllung im Bereich der beruflichen Bildung zu sichern. (BIBB)