Gruppenvergleiche bei Regressionen mit binären abhängigen Variablen - Probleme und Fehleinschätzungen am Beispiel von Bildungschancen im Kohortenverlauf

bibb.id149027
dc.contributor.authorAuspurg, Katrin [Verfasser]
dc.contributor.authorHinz, Thomas [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:06:08Z
dc.date.available2018-12-17T18:06:08Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstract"Die vorliegende Forschungsnotiz verweist auf eine bekannte, aber selten beachtete Problematik bei Vergleichen von Koeffizienten aus Regressionen mit binären abhängigen Variablen zwischen Gruppen. Damit Vergleiche von Logit- und Probit-Koeffizienten sowie Odds-Ratios (OR) über Gruppen oder Kohorten hinweg tragfähig sind, muss angenommen werden, dass die unbeobachtete Heterogenität in allen betrachteten Gruppen gleich ist. Dies ist zumindest bei Vergleichen von Kohorten oder Schätzungen, die Datensätze aus unterschiedlichen Ländern oder Erhebungsdesigns nutzen, eine sehr unrealistische Annahme. Wir schlagen daher vor, statt der OR die durchschnittlichen Marginaleffekte für Gruppenvergleiche heranzuziehen. Weiterhin verweisen wir auf eine Möglichkeit, Gruppenunterschiede in solchen Modellen auf statistische Signifikanz zu prüfen. Anhand des Beispiels von Bildungschancen im Kohortenvergleich lässt sich veranschaulichen, dass bei Beachtung der Problematik unbeobachteter Heterogenität wichtige Schlussfolgerungen anders ausfallen." (Auorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 62-73
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/754697
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Soziologie : ZfS
dc.relation.ispartofvolume40 (2011), H. 1
dc.source.urihttps://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/zfsoz-2011-0104/pdf?licenseType=free (Volltext)
dc.subject.classificationT 3 Forschungsmethoden
dc.subject.classificationT 4.5 Soziologie
dc.subject.otherRegressionsanalyse
dc.subject.otherKohortenvergleich
dc.subject.otherBildungssoziologie
dc.titleGruppenvergleiche bei Regressionen mit binären abhängigen Variablen - Probleme und Fehleinschätzungen am Beispiel von Bildungschancen im Kohortenverlauf
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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