Schul- und Ausbildungsabbrüche in der Sekundarstufe II in Oberösterreich
item.page.bibb.id
169229
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft
item.page.bibb.publisherplace
Wien
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Oberösterreich hat im Österreich- bzw. EU-Vergleich relativ günstige Werte im Hinblick auf die Integration der Jugendlichen in Ausbildungssystem und Arbeitsmarkt. Ausbildungsabbrüche/-wechsel, insbesondere jene am Ende der 9. Schulstufe, sind jedoch häufig. Etwa ein Drittel der Jugendlichen bricht den zuerst eingeschlagenen Ausbildungsweg innerhalb der Sekundarstufe II vorzeitig ab. 5 Prozent eines Altersjahrgangs beginnen gar keine weiterführende Ausbildung auf Ebene der Sekundarstufe II. In Summe erreichen somit rund 15 Prozent eines Altersjahrgangs keinen Abschluss der Sekundarstufe II. Die ibw-Studie geht unter anderem den Fragen nach, warum so viele Jugendliche ihre Ausbildung wechseln, wem trotzdem ein erfolgreicher Sekundarstufe-II-Abschluss gelingt und was ein Wechsel/Abbruch für den Übergang in den Arbeitsmarkt bedeutet. Auch die Frage der Kosten einer 'falschen' Bildungswahl und nicht erfolgreicher Bildungslaufbahnen wird analysiert. Die Studie wurde im Auftrag des AMS Oberösterreich, des Landes Oberösterreich, der Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung Oberösterreich durchgeführt." (Hrsg., BIBB-Doku)