Kommunale Koordinierung: "Wer macht wann was mit wem warum?" : "Kein Abschluss ohne Anschluss" in der Stadt Bochum

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180521
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NRW hat mit dem Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) als erstes Flächenland ein einheitliches und verbindliches Übergangssystem von der Schule in Ausbildung und Studium eingeführt. Bei der Umsetzung spielen die Kommunen eine zentrale Rolle. Sie sorgen im Rahmen der kommunalen Koordinierung dafür, dass mit den relevanten Akteuren ein gemeinsames Verständnis über das Zusammenwirken der Zuständigkeiten erreicht, Rollen geklärt, Absprachen und Vereinbarungen getroffen und deren Einhaltung nachgehalten werden. Beispielhaft dafür steht die Ruhrgebietsstadt Bochum. Welche Fortschritte KAoA macht und wie die Kommunale Koordinierungsstelle (KoKo) gemeinsam mit der Akteursgemeinschaft den Prozess der kommunalen Koordinierung forcieren kann, ist z. B. in Bochum zu sehen. In diesem Schuljahr sind in der Ruhrgebietskommune rund 8.700 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 - 11 in die Angebote zur Berufs- und Studienorientierung des Landesvorhabens einbezogen. (Autorenreferat; BIBB-Doku)

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