Integration von Tätigkeiten aus dem Medienbereich in bestehende Ausbildungsberufe : Abschlussbericht zu Entwicklungsprojekt 4.2.370. Laufzeit II/2011 - I/2012

bibb.id160206
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
bibb.publishernameBundesinstitut für Berufsbildung
bibb.publisherplaceBonn
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_758591
dc.contributor.authorKrämer, Heike [Verfasser]
dc.contributor.authorJordanski, Gabriele [Verfasser]
dc.contributor.authorMpangara, Miriam [Verfasser]
dc.contributor.authorSchraaf, Ursula [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorBundesinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T18:45:13Z
dc.date.available2018-12-17T18:45:13Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstract"Im Rahmen dieses Projektes sollte festgestellt werden, wie einige Ausbildungsberufe mit rückläufigen Ausbildungsvertragsabschlüssen bzw. neue Tätigkeitsfelder in bestehende Ausbildungsberufe integriert werden können. Untersucht wurde, inwieweit sich die Ausbildungsberufe Dekorvorlagenhersteller/Dekorvorlagenherstellerin, Fotolaborant/Fotolaborantin und Fotomedienlaborant/Fotomedienlaborantin in den Ausbildungsberuf Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print integrieren lassen könnten. Hinweise dazu gab es von Fachverbänden bzw. ausbildenden Betrieben, die zu einem großen Teil bereits in den vergangenen Jahren schon Ausbildungsverhältnisse zum Mediengestalter/zur Mediengestalterin Digital und Print abgeschlossen und dadurch die bisherigen Berufe substituiert haben. Neue Tätigkeitsfelder haben sich in den letzten Jahren in den Bereichen der 3D-Grafikerstellung, der Contentproduktion und dem Social-Media-Marketing entwickelt. Hier galt es ebenfalls zu klären, ob diese Bereiche in die Ausbildung zum/ Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print aufgenommen werden könnten. Für den Bereich der Contentproduktion sollte darüber hinaus geprüft werden, ob der Ausbildungsberuf Fachangestellte/Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste geeignet wäre, diese Inhalte abzubilden. Im Laufe der Untersuchung sind mit Experten/Expertinnen Empfehlungen für die Schaffung neuer Wahlqualifikationen für den Ausbildungsberuf Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print entwickelt worden, mit denen es möglich ist, die Inhalte der bestehenden Berufe bzw. der neuen Tätigkeitsfelder in die Ausbildungsordnung aufzunehmen." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.edition20. März 2012
dc.format.extent1 Online-Ressource (40 Seiten)
dc.format.illustrationgraf. Darst., Tab.
dc.format.mediumBuch
dc.format.mediumElektronische Ressource
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758591
dc.identifier.uriurn:nbn:de:0035-vetrepository-758591-1
dc.language.isode
dc.publisherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.rightsAttribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/*
dc.subject.classificationS 2.2.1 Ordnung von Ausbildungsberufen
dc.subject.classificationS 6.4.6.1 Künstlerische Berufe
dc.subject.otherNeuordnung der Ausbildungsberufe
dc.subject.otherMediengestalter für Digital- und Printmedien
dc.subject.otherDekorvorlagenhersteller
dc.subject.otherFotolaborant
dc.subject.otherFotomedienlaborant
dc.subject.otherFachangestellter für Medien- und Informationsdienste
dc.titleIntegration von Tätigkeiten aus dem Medienbereich in bestehende Ausbildungsberufe : Abschlussbericht zu Entwicklungsprojekt 4.2.370. Laufzeit II/2011 - I/2012
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht

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2012_42370_ Integration_Tätigkeiten_Medienbereich_bestehende_Ausbildungsberufe_final.pdf
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