Controlling von Bildung, Evaluation oder Bildungs-Controlling? : Überblick, Anwendung und Implikationen einer Aufwand-Nutzen-Betrachtung von Bildung unter besonderer Berücksichtigung wirtschafts- und sozialpsychologischer Aspekte am Beispiel akademischer Nachwuchskräfte in Banken
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Hampp
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München
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Abstract
Die Arbeit befasst sich zunächst mit einer bildungsadäquaten Definition von Bildungs-Controlling mit dem Ziel, einen praktikablen, bildungsadäquaten Ansatz zur Erfassung des Aufwand- Nutzen-Verhältnisses von Personalentwicklung vorzuschlagen. Aus der Diskussion verschiedener betriebswirtschaftlicher und pädagogisch-psychologischer Ansätze zur Erfassung und Sicherung des Nutzens von Bildung werden Anforderungen formuliert und ein Grobgerüst für Bildungs-Controlling erarbeitet. Controlling von Bildung und Evaluation werden als zwei unterschiedliche, aber durchaus kompatible Teilbereiche für den Entwurf eines ebenen- und phasenbezogenen Bildungs-Controlling begriffen. Im Anschluss daran wird die Anwendung des vorgeschlagenen Ansatzes auf das Traineeprogramm der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bayern übertragen. Der spezifische Qualifikations- und Integrationsnutzen eines Einarbeitungsprogramms im Vergleich zu alternativen Entwicklungswegen wird untersucht. Zusätzlich wird die Frage beantwortet, welche weiteren Möglichkeiten genossenschaftliche Primärbanken haben, für qualifizierten Nachwuchs zu sorgen. (BIBB2)
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Zugl.: Eichstätt, Kath. Univ., Diss., 1998 ;Eichstätt: 1998