Übergänge nach der Ausbildung in Baden-Württemberg : wie wirkt sich die Teilnahme am Übergangssystem aus?

bibb.citedinbibbZitation des Datenreports
bibb.id169728
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorJahn, Daniel [Verfasser]
dc.contributor.authorPilger, Carmen [Verfasser]
dc.contributor.authorWapler, Rüdiger [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:18:59Z
dc.date.available2018-12-17T19:18:59Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstract"Die Nachfrage nach qualifizierten und hochqualifizierten Arbeitskräften wird vermutlich in Zukunft weiter steigen. Bevölkerungsprognosen zufolge ist aber aufgrund des demografischen Wandels eher mit einer Abnahme der Zahl der erwerbsfähigen Personen insgesamt zu rechnen. Arbeitsmarktprognosen kommen deshalb und aufgrund des steigenden Anteils von Akademikern zu dem Schluss, es könnte zu Engpässen im Segment der Qualifizierten kommen. Die Folgen für den Ausbildungsmarkt sind bereits heute spürbar. Schon jetzt nehmen die Schwierigkeiten der Unternehmen deutlich zu, genügend Bewerber für einen Ausbildungsplatz zu finden. Das hat unter anderem zur Folge, dass Unternehmen vermehrt auf leistungsschwächere Bewerber (ohne oder mit niedrigem Schulabschluss) zurückgreifen. Leistungsschwächere sind in der Vergangenheit vermehrt in Maßnahmen des so genannten 'Übergangssystems' aufgenommen worden. Die vorliegende Studie betrachtet die Berufseinstiegsverläufe dualer Auszubildender, insbesondere im Hinblick auf die vorherige Teilnahme an berufsvorbereitenden Maßnahmen des Übergangssystems. Dabei werden mit Hilfe deskriptiver und multivariater Analysen Berufseinstiegsverläufe von Personen in einer ungeförderten dualen Ausbildung nachgezeichnet. So variieren Berufseinstiegschancen beispielsweise nach Ausbildungsberuf, Geschlecht und Staatsangehörigkeit. Als weiterer maßgeblicher Einflussfaktor der Übergangschancen in Beschäftigung wurde die Teilnahme an berufsvorbereitenden Maßnahmen identifiziert. Personen, die solche Maßnahmen durchlaufen haben, schneiden auch bei einem erfolgreichen Abschluss unter anderem im Hinblick auf Beschäftigungsdauern oder Löhne schlechter ab als Personen ohne solche Maßnahmen. Offen bleibt allerdings die Frage, ob die Unterschiede noch gravierender ausfallen würden, wenn die entsprechenden Personen nicht am Übergangssystem beteiligt wären." (Autorenreferat; BIBB-Doku)
dc.format.extent64 S.
dc.format.illustrationTab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/761931
dc.language.isode
dc.relation.ispartofIAB-Regional / IAB Baden-Württemberg : Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz ; 2014,1
dc.source.urihttps://doku.iab.de/regional/BW/2014/regional_bw_0114.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationG 1.3.2.2 Übergänge
dc.subject.classificationG 1.3.3 Bildungs- & Erwerbsbiografien
dc.subject.classificationI 2.1.2.4 Baden-Württemberg
dc.subject.otherAusbildungsstellenmarkt
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherErste Schwelle
dc.subject.otherZweite Schwelle
dc.subject.otherEinflussfaktor
dc.subject.otherÜbergangssystem
dc.subject.otherBerufsvorbereitungsmaßnahme
dc.subject.otherBerufsverlauf
dc.subject.otherArbeitsmarktchance
dc.subject.otherBaden-Württemberg
dc.titleÜbergänge nach der Ausbildung in Baden-Württemberg : wie wirkt sich die Teilnahme am Übergangssystem aus?
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

Files