Konsequenzen aus Corona – Wie können Bildungschancen in Nordrhein-Westfalen verbessert werden? : Eine Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie im Auftrag des Landesbüros NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

bibb.citedinbibbZitation von einer BIBB-Publikationde
bibb.id779873
bibb.publisherplaceBonnde
dc.contributor.authorDohmen, Dieter [Verfasser]de
dc.contributor.otherFriedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro NRW [Herausgebendes Organ]de
dc.date.accessioned2022-02-07T10:29:54Z
dc.date.available2022-02-07T10:29:54Z
dc.date.issued2022
dc.description.abstractDie vorliegende Studie untersucht die Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre in den Bereichen frühkindlicher Bildung, schulischer Bildung und Übergang von der Schule in das Ausbildungssystem. In den Fokus genommen wird die Lage am Übergang von der Schule in die Berufsausbildung: „Mittlerweile beginnen über die Hälfte eines Abiturientenjahrgangs eine duale oder schulische Ausbildung. Gerade das duale System in NRW lebt somit davon, dass ein wachsender Anteil einer größeren Zahl an Abiturientinnen und Abiturienten eine Ausbildung beginnt, oft als duales Studium. Das führt aber auch dazu, dass die Chancen auf einen Ausbildungsplatz für Jugendliche ohne Abitur abnehmen. Gleichzeitig klagen die Betriebe über unbesetzte Ausbildungsstellen.“ Die Studie geht der Frage nach, „welche Maßnahmen geeignet sind, den Anteil derer, die keine berufsqualifizierende Ausbildung beginnen, zu reduzieren. Gleichzeitig wird modelliert, welche Investitionen und Unterhaltskosten diese Maßnahmen erfordern und wie sie sich finanziell langfristig auszahlen – etwa durch höhere Steuereinnahmen und Sozialversicherungsbetrage oder geringere Sozialausgaben. Das Gutachten unterstreicht die Pfadabhängigkeiten von Bildungs-, Lern- und Lebenschancen und gibt eine detaillierte Übersicht über die strukturellen Herausforderungen des nordrhein-westfälischen Bildungssystems. Der Autor ordnet diese ein und präsentiert konkrete Handlungsempfehlungen sowie die sich daraus ergebenden Investitionen und langfristigen finanziellen Ertrage.“ (Hrsg.; BIBB-Doku)de
dc.description.editionJanuar 2022de
dc.description.statementofresponsibilityDieter Dohmende
dc.format.extent1 Online-Ressource (122 Seiten)de
dc.format.illustrationIllustrationende
dc.format.illustrationDiagrammede
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.isbn978-3-98628-066-6
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/779873
dc.language.isodede
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dc.source.urihttps://library.fes.de/pdf-files/bueros/nrw/18842.pdf (Volltext)de
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schulede
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildungde
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeitde
dc.subject.classificationG 1.3.2.2 Übergängede
dc.subject.classificationI 2.1.2.6 Nordrhein-Westfalende
dc.subject.ddc370de
dc.subject.otherElementarbildungde
dc.subject.otherSchulbildungde
dc.subject.otherBerufsausbildungde
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dc.subject.otherBildungschancede
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dc.subject.otherQuantitative Angabende
dc.subject.otherNordrhein-Westfalende
dc.titleKonsequenzen aus Corona – Wie können Bildungschancen in Nordrhein-Westfalen verbessert werden? : Eine Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie im Auftrag des Landesbüros NRW der Friedrich-Ebert-Stiftungde
dc.typeGutachten/ Studiede

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