"Why's the beer always stronger up North?" : studies of lifelong learning in Europe

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11678
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The Policy Press

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Bristol

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Abstract

Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich in der englischsprachigen Welt ein Konsens gebildet über die Notwendigkeit von grundlegenden Veränderungen in der schulischen und beruflichen Bildung, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit erhalten zu können. Politiker aller Richtungen, Gewerkschaften und Unternehmer haben sich dieser Rhetorik angeschlossen und nennen das "Lebenslange Lernen" als Lösung für eine Vielzahl von wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Problemen. Der vorliegende Bericht bezieht sich auf empirische Untersuchungen, die den Konsens in Deutschland, Frankreich, Spanien und Grossbritannien in Frage stellen. Der Autor legt nahe, das "Lebenslange Lernen" als zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Staat umstrittene Frage zu sehen und stellt die Behauptung auf, das "Lebenslange Lernen" werde zu einer moralischen Verpflichtung und einer Form der sozialen Kontrolle. Er stellt zahlreiche kritische Fragen zu den Konzepten der "Lernenden Gesellschaft", der "Lernenden Organisation" und des "Lebenslangen Lernens", so wie sie in Grossbritannien praktiziert werden, und vergleicht britische Projekte mit vergleichbaren Initiativen in anderen europäischen Ländern. (BIBB)

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