Berufliche und private Lebensentwürfe männlicher und weiblicher Jugendlicher im zeitlichen Verlauf
item.page.bibb.id
93799
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Popp untersucht, wie sich die Lebensentwürfe männlicher und weiblicher Jugendlicher vom Ende der Sekundarstufe I über die Sekundarstufe II bis in die ersten Berufsjahre hinein verändern. Während Mädchen etwa mit 15 Jahren eine ausschliessliche Konzentration ihres Lebensentwurfs auf ein Dasein als Hausfrau und Mutter ablehnen und eine ausgeprägte berufliche Orientierung entwickeln, nehmen in der Sekundarstufe II die Ambivalenzen zu. Jungen akzeptieren bereits zu diesem Zeitpunkt eine berufliche Karriereorientierung der Frau nur dann, wenn ihre eigene berufliche Entfaltung nicht behindert wird. Auch Mädchen beginnen bereits zu diesem frühen biographischen Zeitpunkt, sich im Zweifelsfall für Kinder und gegen den Beruf zu entscheiden. Die Untersuchung basiert auf Interviews mit drei unterschiedlichen Jugendgruppen. (DJI/Br).