Zu den Grundlagen der "Bildung für nachhaltige Entwicklung" in der Schule
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Abstract
Die Umweltbildung hat sich in den letzten Jahren konzeptionell zur "Bildung für nachhaltige Entwicklung" gewandelt. Dieses Leitbild prägt die Veränderungen und gibt die neuen Prämissen vor. In dem Beitrag wird analysiert, von welchem Stand der schulischen Umweltbildung und im Hinblick auf die von der Bund- Länderkommission für Bildungsplanung zwischen 1987 und 1997 geförderten Modellversuche ausgegangen werden kann, wie sich das neue Konzept ausgestaltet und wie anschlussfähig es an die bisherigen Formen der Umweltbildung ist. Im Fokus stehen zwei zentrale Aspekte dieser neuen Orientierung: Zum einen geht es um Partizipation, eine der grundlegenden Prämissen, die es in viel stärkerem Masse zu fördern gilt als bisher, zum anderen um die Selektion neuer Themen mit Hilfe des Syndromkonzepts. (BIBB2)