Bedingungen für flexible Bildungsübergänge : Durchlässigkeit als mehrdimensionale Aufgabe
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178904
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Berlin
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Abstract
Die mangelnde Durchlässigkeit zwischen Berufs- und Hochschulbildung ist in den letzten Jahren bundesweit zu einem bildungspolitischen Kernthema geworden. Die vorliegende Studie beleuchtet die Herausforderung zur Erhöhung von Durchlässigkeit aus zwei Blickwinkeln: Zum einen wird dargestellt, was unter institutioneller Durchlässigkeit zwischen Berufs- und Hochschulbildung verstanden werden kann. Hier werden vier zentrale Dimensionen unterschieden: (I.) Zugang zu Bildungsbereichen, (II.) Anrechnung von Erlerntem, (III.) organisationale Verbindung von Bildungsbereichen und (IV.) Umgang mit heterogenen Bedürfnissen der Lernenden. Zweitens wird anhand von konkreten Initiativen und drei Fallstudien (u. a. DuBAS in Sachsen, Offene Hochschule in Niedersachsen) aufgezeigt, wie diese Formen der Durchlässigkeit in der Praxis ausgestaltet werden und was daraus für eine weitere Institutionalisierung von Durchlässigkeitsinitiativen an der Schnittstelle zwischen Berufs- und Hochschulbildung gelernt werden kann. (Textauszug; BIBB-Doku)