Bildungscontrolling und Weiterbildungsbedarfsermittlung
item.page.bibb.id
85620
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
München
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Die Verfasserin erörtert Bildungscontrolling im Zusammenhang mit der Diskussion um den investiven Charakter von Bildung bzw. um Kosten und Nutzen der Weiterbildung. Sie stellt verschiedene Konzepte der Bedarfsermittlung und -planung als Ausgangsbasis einer effektiven und effizienten Weiterbildung und damit eines Bildungscontrollings dar. Die praktische Bedeutung des Bildungscontrollings in der betrieblichen Weiterbildung wird anhand einer Repräsentativbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) verdeutlicht. Zusammenfassend stellt die Verfasserin fest, die Betriebe suchten geeignete Instrumente für eine qualitative Bildungsplanung, mit denen sie einerseits ihren Qualifikationsbedarf vorhersehen, andererseits aber auch in geeigneter Weise umsetzen können. Bildungscontrolling wird dabei als Instrument angesehen, Qualifikationsbedarf systematisch zu erheben. Dabei gehe es nicht nur um die systematische Planung und Steuerung der Bildungsprozesse, sondern auch um die Schaffung einer Legitimationsbasis für Bildungsinvestitionen. (BIBB2)