Arbeitsmarkt für Akademiker in den alten Bundesländern

bibb.id108441
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorKaiser, Manfred [Herausgeber]
dc.contributor.authorGörlitz, Herbert [Herausgeber]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.date.accessioned2018-12-17T13:17:59Z
dc.date.available2018-12-17T13:17:59Z
dc.date.issued1992
dc.description.abstract"Mit dem wirtschaftlichen Wachstum in der Alt-Bundesrepublik ist sowohl der Anteil der Akademiker an allen Erwerbstätigen (Akademikerquote) als auch der Bestand an Akademikern permanent in den letzten beiden Dekaden gestiegen. Auch in Zukunft werden - neueren Prognosen zufolge - Akademikerbestand und -quote noch weiter wachsen. Bewältigt wurde diese Akademikerexpansion, die sich in steigenden Studienanfängern-, Studenten- und Absolventenzahlen ausdrückt, durch verschiedene Flexibilitätsmechanismen wie durch Generationen-, individuelle, strukturelle, hierarchische und Ausbildungsflexibilität. Im Hinblick auf die 'interne Effizienz' des Hochschulwesens ist die Entwicklung nicht immer positiv verlaufen; die Betreuungsrelation von wissenschaftlichem Personal zur Zahl der Studierenden hat sich verschlechtert, die Studienplätze sind überbelegt, die finanzielle Mittelausstattung ist nicht mehr optimal, der Numerus-Clausus gilt mittlerweile auch für einige Fachhochschulstudiengänge, die Zahl der Stipendienempfänger ist rückläufig, die Wohnungsnot der Studierenden hat sich verschärft, etc. Gerade im Hinblick auf die 'externe Effizienz' sind auch positive Entwicklungen zu vermerken: die Zahl der Arbeitsplätze für Hochqualifizierte ist gestiegen; trotz steigender Akademikerbestände ist die Arbeitslosenquote bei Hochschulabsolventen unterdurchschnittlich und die Sucharbeitslosigkeit ist bei Akademikern lange nicht so dramatisch wie bei Absolventen anderer Bildungsniveaus. Um ihre Arbeitsmarktchancen zu verbessern, fassen viele Akademiker verschiedene Strategien ins Auge nach der Devise: sich durch Doppel- und/oder Zusatzqualifikationen, durch kurze Studienzeiten, durch ein Studium an einer Hochschule mit hohem Image, durch frühzeitige Stellensuche, u.ä.m. Wettbewerbsvorteile auf dem Arbeitsmarkt zu verschaffen." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 76-88
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/724338
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBildung und Beruf im Umbruch : zur Diskussion der Übergänge in die berufliche Bildung, in Hochschule und Beschäftigung im geeinten Deutschland / Manfred Kaiser [Hrsg.] ; Herbert Görlitz [Hrsg.]
dc.subject.classificationP 2.6 Hochschulabsolventen
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.otherAkademiker
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherEntwicklung
dc.subject.otherArbeitslosigkeit
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.titleArbeitsmarkt für Akademiker in den alten Bundesländern
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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