Untersuchung zum Rekrutierungsverhalten von Unternehmen mit wissensintensiven Dienstleistungen und Unternehmen mit wissensintensiven Tätigkeitsfeldern
item.page.bibb.id
140123
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
Bonn, Berlin
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Wissensintensive Unternehmen haben sich darauf eingestellt, dass es mittel- und langfristig am Markt nicht genügend Fachkräfte gibt, die ihren immer höher werdenden, oft sehr spezifischen Anforderungen entsprechen. Sie stellen daher verstärkt Bewerber ein, die erkennbares Potenzial mitbringen, das durch interne Personalentwicklung erschlossen werden kann. Das ergibt eine Studie, die Unique, Gesellschaft für Arbeitsgestaltung, Personal- und Organisationsentwicklung mbH, und Soziale Innovation research & consult GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführten. Durch den Fachkräftemangel gewinnt auch die Besetzung anspruchsvoller mittlerer Positionen durch eigene Mitarbeiter wieder einen höheren Stellenwert." Die Studie hat analysiert, welche Anforderungen Unternehmen mit wissensintensiven Tätigkeitsfeldern und Dienstleistungen an Fachkräfte und auch an das berufliche Bildungssystem stellen, um die Schere zwischen Nachfrage und Angebot zu schließen. Grundlage der Analysen sind unter anderem leitfadengestützte Interviews mit betrieblichen Führungskräften und Personalverantwortlichen. Im Zentrum der Studie stehen Mitarbeiter, die sogenannte mittlere Tätigkeiten ausführen. (Autorenreferat, BIBB-Doku)