Berufliche Integration und Weiterbildung von Ingenieurinnen aus den neuen Ländern : Ergebnisse einer Befragung

bibb.id102730
bibb.publisherplaceBonn
dc.contributor.authorMinks, Karl-Heinz [Verfasser]
dc.contributor.authorBathke, Gustav-Wilhelm [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T12:34:36Z
dc.date.available2018-12-17T12:34:36Z
dc.date.issued1993
dc.description.abstract"Mit dem Beitritt der ehemaligen DDR zur Bundesrepublik Deutschland entstand ein zusätzliches Potential an Ingenieurinnen auf dem Arbeitsmarkt, das - betrachtet man die Absolventinnenzahlen von 1987 unter Ausschluss der Architektinnen sowie der Fachschulausbildung der Architektinnen sowie der Fachschulausbildung der ehemaligen DDR - etwa dem Anteil der Ingenieurabsolventinnen von Universitäten und Fachhochschulen in den alten Bundesländern zusammen entspricht. Die von der HIS GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft durchgeführte Befragung von jungen Ingenieurinnen in den neuen Bundesländern war gezielt auf Absolventinnen der "klassischen" technischen Studienrichtungen Maschinenbau, Elektronik, Bauwesen sowie Verfahrens- und Verarbeitungstechnik ausgerichtet und berücksichtigt überwiegend die Abschlussjahrgänge 1986 bis 1989. Die Untersuchungsergebnisse geben Auskunft darüber, inwieweit sich die erworbene Ingenieurausbildung unter den neuen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen bewährt hat. Darüber hinaus gibt die Untersuchung Aufschluss über die Übergangsprobleme von Ingenieurinnen in eine adäquate Berufstätigkeit und zeichnet mögliche Qualifizierungs- und Weiterbildungsmassnahmen auf, die eine berufliche Integration erleichtern können. Da weibliche Ingenieure nach der Vereinigung stärker mit beschäftigungsrelevanten Problemen konfrontiert sind als ihre männlichen Fachkollegen, sind beschäftigungsfördernde Massnahmen für Frauen dieses Berufszweiges dringend notwendig. (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extent59 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/717727
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBildung, Wissenschaft aktuell ; 93,3
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationS 2.1.2 Berufsbildungsförderungsgesetz (BerBiFG)
dc.subject.classificationG 2.5.4 Qualifizierungs- & Ausbildungskonzepte
dc.subject.classificationS 6.2.6 Hoch- und Tiefbauberufe
dc.subject.classificationI 2.1.1 Neue Bundesländer
dc.subject.otherIngenieur
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherFrauen in Einzelberufen
dc.subject.otherFrauenarbeit
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherFörderung
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherQualifizierungsmaßnahme
dc.subject.otherMaschinenbauingenieur
dc.subject.otherElektroingenieur
dc.subject.otherBauingenieur
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.subject.other1986-1989
dc.titleBerufliche Integration und Weiterbildung von Ingenieurinnen aus den neuen Ländern : Ergebnisse einer Befragung
dc.typeBuch

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