Betriebliche Frauenförderung durch Weiterbildung : vom öffentlichen Versprechen zur Re-Individualisierung

bibb.id95245
dc.contributor.authorBüchter, Karin [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T11:42:16Z
dc.date.available2018-12-17T11:42:16Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstract"Entgegen der von der Regierung und den Arbeitgebern in der Öffentlichkeit verbreiteten Annahme, dass eine Aufwertung innerbetrieblicher Qualifizierung mit zunehmenden beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen einhergeht, kristallisiert sich die betriebliche Weiterbildung als Instrument der Reproduktion von Chancenungleichheit zwischen Männern und Frauen heraus. An die Stelle einer aktiven Gleichstellungspolitik durch die Vergabe notwendiger Qualifizierungschancen findet eine Remobilisierung traditioneller Legitimationsmuster für geschlechtsspezifische Ungleichheit im Beschäftigungssystem statt. Im folgenden Beitrag werden unter Rekurs auf bekannte empirische Ergebnisse diejenigen Schwierigkeiten rekonstruiert, mit denen gleichstellungspolitische Vorhaben durch betriebliche Weiterbildung zu kämpfen haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 342-358
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/708903
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeit : Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik
dc.relation.ispartofvolume5 (1996), H. 3
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.classificationS 5.3 Personalentwicklung
dc.subject.classificationG 1.3.1.2 Weiterbildungsmarkt
dc.subject.otherFrauenförderung
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.titleBetriebliche Frauenförderung durch Weiterbildung : vom öffentlichen Versprechen zur Re-Individualisierung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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