Humanpotential und Landesentwicklung
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Hannover
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Abstract
Das Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung an der Universität Hannover legt erstmals ein Jahrbuch vor, mit dem neuere Ergebnisse aus dem Eigenforschungsprogramm im Zusammenhang dargestellt werden. Die Arbeiten des Instituts über die Wirkungszusammenhänge von Humanpotential und Landesentwicklung beziehen sich im einzelnen auf Qualifizierung und Beschäftigung, Wissenstransfer und Innovationsmanagement der Hochschulen, Netzwerke zur sozialen Selbstorganisation der Gesellschaft und zum Zusammenwirken der Generationen sowie auf die Lebensumwelt. Qualifikation wird als zentrale Dimension des Humanpotentials verstanden. Mit dem Begriff der "lernenden Region" wird eine spezifische Perspektive für eine umfassende Betrachtung des regionalen Bildungssystems eingeführt. Er erlaubt, Schule, berufliche Bildung, Weiterbildung sowie den tertiären Sektor des Bildungssystems im Zusammenhang zu behandeln und so Grundlagen für ein regionales Innovationsmanagement zu entwickeln, das untrennbar mit der regionalen Wettbewerbsfähigkeit verbunden ist. (BIBB2)