Stabilität und Ausbildungsbereitschaft von Existenzgründungen im Handwerk

bibb.id175585
bibb.publishernameMecke
bibb.publisherplaceDuderstadt
dc.contributor.authorMüller, Klaus [Verfasser]
dc.contributor.editorDeutsches Handwerksinstitut [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherDeutsches Handwerksinstitut
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:43:18Z
dc.date.available2018-12-17T19:43:18Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstract"Existenzgründungen sind innerhalb wie außerhalb des Handwerks wirtschaftspolitisch erwünscht, weil eine hohe Gründungsdynamik für das Ausnutzen von unternehmerischen Chancen steht. Allerdings ist eine hohe Gründungsquote allein noch kein besonders positives Signal. Wenn Personen ohne wirtschaftliche Erfolgsaussichten einen Betrieb gründen, um lediglich vorhandene Fördermöglichkeiten auszunutzen, dann erfolgen sie meist auf kurze Sicht, bieten keine Beschäftigungschancen und verursachen schließlich häufig auch noch gesellschaftliche Kosten im Zuge der Insolvenz. Derartige Existenzgründungen sind wirtschaftspolitisches Strohfeuer. Nun ist es schwierig, 'gute' von 'schlechten' Existenzgründungen ex ante zu unterscheiden. Allerdings lässt sich zeigen, ob bestimmte wirtschaftspolitische Weichenstellungen tendenziell dazu führen, dass die Zahl der instabilen Existenzgründungen ohne Arbeitsplatz- und Ausbildungseffekte zunimmt. Im Betrachtungszeitraum dieser Studie, der von 2001 bis 2012 reicht, haben gleich einige wirtschaftspolitische Weichenstellungen für ein höheres Gründungsgeschehen gesorgt. Dazu zählt die finanzielle Unterstützung von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit, vor allem aber die Handwerksrechtsnovelle 2004. Letztere hat jedoch nicht nur dazu geführt, dass mehr Gründungen erfolgen, sondern auch, dass die Überlebensrate in den B1-Handwerker auf das Niveau der handwerksähnlichen Gewerbe abgesunken ist. Etwa 60 Prozent der Existenzgründungen sind nach 5 Jahren wieder vom Markt verschwunden. Ausbildungsleistungen finden in diesen Unternehmen nahezu gar nicht statt." (Textauszug, BIBB-Doku)
dc.format.extentXVI, 173 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben, graf. Darst., Tab.
dc.format.mediumElektronische Ressource
dc.identifier.isbn978-3-86944-131-3
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/764082
dc.language.isode
dc.publisherMecke
dc.relation.ispartofGöttinger handwerkswirtschaftliche Studien ; 94
dc.source.urihttps://ifh.wiwi.uni-goettingen.de/site/assets/files/2552/ifh-studie_94.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.otherUnternehmensgründung
dc.subject.otherHandwerk
dc.subject.otherHandwerksbetrieb
dc.subject.otherAusbildungsbereitschaft
dc.subject.otherAusbildungsverhalten
dc.subject.otherMänner
dc.subject.otherFrauen
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleStabilität und Ausbildungsbereitschaft von Existenzgründungen im Handwerk
dc.typeBuch

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