Inklusion und Gewaltprävention

bibb.id161052
dc.contributor.authorWolff, Karl [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:47:43Z
dc.date.available2018-12-17T18:47:43Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstractIn den Berufskollegs wird seit vielen Jahren bereits inklusiv unterrichtet. Jugendliche ohne Berufsausbildungsverhältnis werden, soweit sie berufsschulpflichtig sind, unabhängig von irgendeiner Beeinträchtigung bzw. einem Förderbedarf aufgenommen. Als besondere Herausforderung der Inklusion gelten verhaltensauffällige Jugendliche mit einer niedrigen Aggressionsschwelle und einer erhöhten Gewaltbereitschaft. Die Lehrer befürchten, dass insbesondere durch verhaltensauffällige Schüler aus den Förderschulen die in den Regelschulen angestiegene aggressive Latenz und Gewaltbereitschaft weiter zunehmen wird. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die inklusive Schule bzw. die Schule der Vielfalt aufgrund der anderen Schulkultur einen Beitrag zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten und damit verbunden zur Reduzierung der Gewaltbereitschaft und Aggression leisten kann. Der Beitrag handelt von den Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen. Ausgewählten Ursachen für Gewalt und Aggression in der Schule stellt er Maßnahmen und Konzepte gegenüber, die geeignet sind, präventiv zu wirken, aber auch bestimmend für die Arbeit in einer inklusiven Schule sind. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 55-63
dc.format.illustrationAbb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758828
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Erziehung
dc.relation.ispartofvolume(2013), H. 2
dc.subject.classificationP 1.6 Behinderte
dc.subject.classificationS 3.1.2 Berufsqualifizierende Bildungsgänge
dc.subject.otherInklusion
dc.subject.otherBerufskolleg
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherVerhaltensauffälligkeit
dc.subject.otherGewaltprävention
dc.titleInklusion und Gewaltprävention
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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