Arbeit 4.0 und die Digitalisierung: Lohnt sich berufliche Bildung auch für scheinbar schwächere Jugendliche?

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Zimmer befasst sich mit der Bewertung der dualen Ausbildung bezogen auf Menschen ohne Schulabschluss und/oder ohne Berufsabschluss im Kontext der Herausforderungen durch Industrie 4.0. Seine zentrale These ist, dass Menschen mit einer Berufsausbildung mit dem notwendigen Rüstzeug ausgestattet sind, welches sie benötigen, um sich auf geänderte Arbeitsbedingungen einstzustellen. Dabei solle der Mensch mit seinen Kompetenzen gesehen werden und Lernprozesse in Betrieben, Berufsschulen und außerbetrieblichen Bildungsstätten auf die Bedürfnisse Ungelernter angepasst werden. So könnten auch Menschen ohne Schulabschluss befähigt werden, einen Ausbildungsabschluss zu erreichen und dem Arbeiten 4.0. erfolgreich zu begegnen. Als eine notwendige Voraussetzung hierfür sieht er die richtige Beratung bei der Berufswahlentscheidung an sowie die Weiterbildungsbereitschaft, die es braucht, ggfs. einen weiteren Beruf zu erlernen. (BIBB-Doku)

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